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2. Klassenfahrt der 4 a im März 2011

Schloss Burg  
Jugendherberge Solingen

1.Tag
ir haben uns um 08.45 Uhr auf dem Schulhof getroffen.  Mit dem Bus sind wir zum Wuppertaler Hauptbahnhof gefahren. Dort sind wir in die Schwebebahn umgestiegen und sind dann bis zur Endstation Vohwinkel gefahren. Wir mussten noch mal umsteigen in den Bus nach Solingen. Als wir endlich in Solingen waren, haben wir den nächsten Bus verpasst.
Nach  einer langen Reise waren wir endlich in der Jugendherberge Schloss Burg angelangt.
Als erstes haben wir uns den Tagesraum angeschaut und dann die Zimmer verteilt. Es gab 2 Mädchenzimmer und 2 Jungenzimmer.  Vor und nach dem Mittagessen  haben wir die Betten bezogen. Zum Mittagessen gab es Reis mit einer Wurst-Tomaten-Bohnen-Soße. Zum Nachtisch gab es Joghurt mit Erdbeeren.
                                                                       erzählt von Nora

Nach dem Mittagessen sind wir in den Wald gegangen und haben da ein „Dörferspiel“ gespielt. Da gab es 2 Dörfer; ein Erbsen- und ein Bohnendorf, zwischen den beiden Dörfern wurde mit  Erbsen und Bohnen  gehandelt.  Wir wurden in 2 Gruppen aufgeteilt und haben Tauschhandel betrieben. Wir sind dazu immer hin und her gelaufen. Es gab einen Zöllner (Betreuer), der hat versucht uns mit einem Ball ab zu treffen. Wenn wir getroffen wurden, mussten wir ihm unser „Geld“ geben. Außerdem gab es noch einen Waldschrat (Betreuer), der hat uns versucht mit einer Keule ab zutreffen,  wenn wir getroffen wurden, mussten wir ihm unser Essen geben. Wenn wir im anderen Dorf angekommen sind, haben wir für unsere Erbsen Bohnen und Geld bekommen. Das Ziel des Spiels war mehr Geld als der Zöllner zu haben. Nach dem Spiel gab es Abendessen. 

                                                        erzählt von Kim

Nach dem Abendessen sind wir wieder in den Wald gegangen. Da war es schon dunkel. Wir haben ein Spiel „die Motten und die Fledermaus“  gespielt. Die Fledermaus hat die Augen verbunden bekommen. Es gab außerdem noch 2 Motten. Die restlichen Kinder haben sich in den Kreis als Bäume aufgestellt. Die Fledermaus und die Motten sind in den Kreis gegangen, dann musste die Fledermaus immer sagen: Motte, Motte und die Motten mussten antworten "piep piep". Die Fledermaus musste mit ihrem Hörsinn eine Motte fangen. Das Spiel hat allen Spaß gemacht z.B. wenn die „blinde“ Fledermaus gegen die Bäume gelaufen ist.
Zum Schluss des Tages sind wir einen Weg im Dunkeln durch den Wald gegangen. Der Weg war mit Kerzen beleuchtet.
In der Jugendherberge angekommen, sind wir sofort ins Bett gegangen.

                                                           erzählt von Elisabeth

2.Tag
Als erstes haben wir gefrühstückt. Es gab Brötchen, Butter, Nutella, Marmelade und Wurst und Käse. Nach dem Frühstück hatten wir eine Stunde Zeit draußen zu spielen. Die meisten haben gegen eine andere Schulklasse Fußball gespielt. Danach haben wir die Ritterprüfung gemacht. Dafür mussten wir  aus Kokosnussschalen Amuletten basteln. Außerdem haben wir Bogenschießen trainiert und sind über ein Seil balanciert. Alle haben die Prüfung bestanden.
Dann gab es Mittagessen. Es gab Nudeln mit Tomatensoße. Zum Nachtisch gab es frisches Obst.
Nach dem Mittagessen hatten wir eine Stunde Freizeit. Frau Voß, Frau Nickel, Fabian, Felix und Nico sind weg gegangen um sich auf das Rollenspiel vorzubereiten. Wir haben uns dann später wieder gemeinsam auf den Weg zu Schloss Burg gemacht. Wir haben uns in 4er Gruppen aufgeteilt um im Rollenspiel den Dieb des Schwertes herausfinden. Man musste Puzzleteile sammeln bei verschiedenen Leuten aus dem Mittelalter. Das waren Frau Voß als Kräuterhexe, Frau Nickel als Mönch, Nico als Hofnarr, Fabian als Schumacher und Felix als Ritter.
Bei Frau Voß mussten wir ihr ein Glas Wasser bringen. Bei Frau Nickel mussten wir Medizin von der Kräuterhexe holen und ein Wappen malen. Bei Nico mussten wir einen Witz erzählen und ein Stück Zucker mitnehmen. Beim Ritter mussten wir einen Dolch holen und ihm das Zuckerstück geben. Beim Schumacher mussten wir Wasser holen und gegen ihn beim Mikado gewinnen. Wenn wir alle Puzzleteile hatten, haben wir uns zurück zur Jugendherberge begeben.  Dort haben wir alle Puzzleteile zusammengepuzzelt. Dabei kam heraus, dass die Kräuterhexe (Frau Voß) das Schwert gestohlen hat um Schwertsuppe zu machen. 

                                  erzählt von Spyridon und Hussein

Wir sind alle in unsere Zimmer gegangen und haben uns für die Disco umgezogen. Manche Mädchen haben Kleider angezogen und die Jungs haben sich die Haare mit Gel frisiert.
ir haben uns dann im Tagesraum getroffen und Frau Voß hat uns eine Gruselgeschichte von Schloss Burg vorgelesen. Danach hat jeder von uns eine Gruselgeschichte erzählt und daraus haben wir gemeinsam eine große Gruselgeschichte gemacht. Dann sind wir in den Discoraum gegangen. Als wir in dunklen Raum hineingingen, haben wir uns sehr erschrocken, weil ein Geist herausgesprungen kam. Der Geist war Frau Aflerbach, die uns in der Disco besucht hat. In der Disco gab es eine Discokugel und bunte Lichter. Wir hatten alle Musik CDs dabei, die abwechselnd von Frau Voß und Frau Nickel eingelegt wurden. Bei manchen Liedern haben wir alle zusammen mitgesungen und getanzt. Um ca. 22 Uhr sind wir alle auf unsere Zimmer gegangen und haben gut geschlafen. 

                                                  erzählt von Denise

3.Tag
Am Morgen sind wir von Frau Nickel und Frau Voß geweckt worden. Wir haben uns angezogen und sind zum Frühstück gegangen. Nach dem Frühstück sind wir in unsere Zimmer gegangen und haben unsere Sachen gepackt. Danach sind wir in den Tagesraum gegangen und haben uns mit Spielen oder draußen  beschäftigt. Dann kamen Frau Niemetz und Herr Hecken und haben unser Gepäck eingeladen. Jeder von uns hat eine Trinkflasche und ein Sticker/oder Tattoo von der Jugendherberge geschenkt bekommen. Danach sind wir losgegangen zur Bushaltestelle und mit dem Bus zum Burger Bahnhof gefahren. Dort sind wir einen O-Bus gestiegen und bis nach Wuppertal-Vohwinkel gefahren. Von dort sind wir mit der Schwebebahn nach Elberfeld gefahren. Als wir in Elberfeld angekommen sind, sind wir wieder in den Bus gestiegen und bis zur Schützenstrasse gefahren. Dort haben wir unser Gepäck wiederbekommen und wurden von unseren Eltern abgeholt.

                                                        erzählt von Charlotte

 


Einschulung

Am 1. Schultag kam ich mit meiner Familie und der Tüte im Arm in die Schule. Ich war sehr aufgeregt und hatte auch ein wenig Angst.
Aber ich habe mich gefreut, endlich meine Lehrerin oder meinen Lehrer kennen zu lernen.
Auf dem Schulhof haben Kinder der 4. Klassen für uns etwas aufgeführt und vorgesungen. Das war schön!
Nach der Aufführung gingen alle Kinder mit ihrer Lehrerin oder ihrem Lehrer in die Klasse. Dort haben wir uns alles angeschaut, unsre Namen gesagt und erzählt. Außerdem haben wir uns schon ein wenig angefreundet. Danach war der erste Schultag schon zu Ende. Ich ging dann mit meiner Familie nach Hause.
Ich weiß, dass in anderen Schulen jedes Kind einen Paten bekommt. Das ist ein Kind aus der 4. Klasse. Meine Patin hat mir alles gezeigt, was ich noch nicht kannte. So fühlte ich mich bei ihr und auch in der Schule sehr sicher.
 

Schulalltag

Unser Schultag beginnt um 8.00 Uhr.
Wir haben viele verschiedene Fächer. Außer Deutsch, Mathematik Sachunterricht, Englisch haben wir auch Musik, Kunst, Sport, Religion und Förderunterricht. Nicht alle Fächer machen gleich viel Spaß. Regelmäßig müssen wir auch Wochenpläne bearbeiten.
Um 9.35 Uhr beginnt nach einer kurzen Frühstückspause die große Pause. Dann haben wir meistens viel Spaß. Wir können Basketball, Fußball, Tischtennis oder Fangen spielen. Gerne klettern wir auch auf dem Klettergerüst herum oder leihen uns Spielgeräte aus.
Nach der Pause geht es mit dem Unterricht weiter. Aber um 11.30 Uhr gibt es die zweite Hofpause.
Spätestens um 13.20 Uhr haben wir Schulschluss und wir gehen nach Hause oder in den Ganztag.
Am Nachmittag kommen dann die Hausaufgaben an die Reihe. Das ist manchmal viel Arbeit.

Theater-AG

Jeder der Spaß am Theaterspielen hat kann in die Theater-AG gehen, wenn er in der 3. oder 4. Klasse ist. Sie findet jeden Montag ab 12.35 Uhr statt und dauert zwei Schulstunden lang.
Unser Lehrer, Herr Krüger, ist ein wenig streng, aber er ist trotzdem immer freundlich und versteht jeden Spaß.
Den Theaterkindern schlägt Herr Krüger Stücke vor und wir stimmen ab. Wenn wir ein Stück gefunden haben, werden die Rollen verteilt. In den nächsten Stunden machen wir dann Leseproben. Wenn Herr Krüger meint, dass wir gut genug geübt und auch zu Hause fleißig unsere Texte auswendig gelernt haben, gehen wir auf die Bühne, um zu proben. Alle sitzen dann in einem Stuhlkreis und warten, bis sie an der Reihe sind und auf die Bühne müssen.
Wenn wir viele Tage und Stunden geübt haben, führen wir unser neues Stück zuerst den Eltern und dann den Schülern unserer Schule vor. Bei großen Aufführungen gehen wir ins Haus der Jugend.
Uns allen macht das Theaterspielen großen Spaß!
 
Schloss Burg

Wir - die Klassen 4a und 4b  - haben zusammen einen Ausflug nach Schloss Burg gemacht.
Zuerst sind wir mit dem Bus zum Barmer Bahnhof gefahren, um dort in den Zug umzusteigen. Dabei sind wir sogar über die Müngstener Brücke gefahren. Als wir im Brückenpark angekommen sind, mussten wir noch eine Stunde zum Schloss wandern.
Als wir in Schloss Burg angekommen sind, fuhren wir mit der Seilbahn zur Burg hoch. Von oben hatten wir eine tolle Aussicht.
Als erstes gab es eine Rallye zum Thema „Schloss Burg“. Danach wurden wir durchs Schloss geführt. Durch den Wehrgang sind wir auf den Bergfried gestiegen. Dort war die Aussicht besonders schön.
Auch die Waffenkammer mit Schwertern, Schildern, Pfeilen und Bögen konnten wir besichtigen. Außerdem sahen wir auch ausgestopfte Tiere an. Das tollste war ein riesiger ausgestopfter Bär.
Später sind wir mit dem Bus und der Schwebebahn wieder zurück zur Schule gefahren. Es war ein sehr schöner Ausflug!


Drumbo-Cup 

Auch in diesem Jahr hat die Grundschule Schützenstraße beim Drumbo-Cup mitgemacht. Verschiedene Schulen spielen gegeneinander Fußball.
Das 1. Spiel begann um 14.45 Uhr. Leider haben wir es verloren. Nach der Pause ging es weiter. Obwohl wir dann 5: 0 gewonnen haben, sind wir schon in der 1. Runde „rausgeflogen“.
Trotzdem war der Tag schön und wir waren fröhlich. Wir haben am Schluss von Herrn Wallböhmer eine Drumbo-Cup-Tasche bekommen.
Übrigens: Die Schule, die gewinnt, bekommt einen großen Pokal!

Sommerfeste 

In fast jedem Schuljahr findet bei uns in der Schule ein Sommerfest statt.
Auf dem Schulhof wird vor dem Schulgebäude ein Buffet aufgebaut mit vielen verschiedenen Sachen zum Essen und zum Trinken.
Jedes Mal gibt es alte und neue Spiele, die wir auf dem Schulhof spielen können. Es gibt viele verschiedene Stände und alle Klassen machen mit. Wir können zum Dosenwerfen, zum Eierlaufen oder auch auf einem Bobbycar durch die Waschstraße fahren. Dabei wird man immer ordentlich nass gemacht. Manchmal machen die Lehrerinnen und Lehrer auch mit. Dann macht es besonders viel Spaß!
An einem Sommerfest konnten wir uns von den Erzieherinnen Schminken lassen.
Zum Schluss findet ein Fußballspiel statt: Schüler gegen Lehrer und Eltern. Das ist toll! 

Sportfeste

Jedes Jahr kurz vor den Sommerferien findet für alle Kinder der Schule ein Sportfest auf dem Sportplatz am Gelben Sprung statt. Damit das Fest gelingt, brauchen wir viele fleißige Eltern, die mithelfen.
Alle Klassen werden vorher von den Sportlehrern in zwei Riegen eingeteilt. Jede Gruppe hat einen Riegenführer, der dafür verantwortlich ist, dass wir alle Aufgaben erfüllen. Wir müssen Weitsprung und Weitwerfen machen, einen Dreiecklauf  und einen Staffellauf. Wenn wir mit allen Aufgaben fertig sind, zählt der Riegenführer die Punkte zusammen und gibt das Ergebnis ab.
Zwischendurch können wir etwas essen oder trinken. Außerdem findet immer ein Sponsorenlauf für Unicef statt. Wir laufen so viele Runden wie möglich und unsere Sponsoren müssen bezahlen.
Am Ende des Sportfestes gibt Herr Quint die erreichten Punkte jeder Riege bekannt und welchen Platz wir erreicht haben. Das ist immer sehr spannend!
Danach ist das Sportfest zu Ende. Wir gehen meistens zusammen zur Schule zurück und haben dann Schulschluss.

Klassenfahrt

Unsere Klassenfahrt haben wir zum Reiterhof Landegge gemacht. Der Reiterhof liegt im Emsland in der Nähe von Haren.
Wir sind am Montag mit dem Bus losgefahren und die Fahrt war mehr als zwei Stunden lang.
Als wir ankamen, haben wir unsere Zimmer oder Häuser bezogen.
Ab Dienstag hatten wir jeden Tag Reitstunden. Unsre Ponys waren echt süß!
Auch konnten wir an jedem Tag Kettcar fahren, Trampolin springen, Fußball spielen und Boot fahren. Es gab auch einen Stall mit Meerschweinchen und Gehege mit Ziegen, Kaninchen und Schweinen. Mit allen Tieren durften wir spielen.
An keinem einzigen Tag war es uns langweilig.
Wir haben auch Ausflüge gemacht. Um zum Freizeitpark Dankern zu kommen, mussten wir lange zu Fuß gehen. Aber es hat sich gelohnt! Wir haben den ganzen Nachmittag viel Spaß gehabt.
Am Freitagmorgen nach dem Frühstück mussten wir unsere Zimmer ganz ordentlich aufräumen und unser Gepäck nach draußen bringen. Danach kam der Bus, der uns wieder nach Hause brachte.
Unsre Eltern haben uns dann vor der Schule abgeholt.

 
 



Konzept „faustlos“


Forschungsergebnisse der letzten Jahre legen den Schluss nahe, dass eine Zunahme der Qualität und Schärfe der Gewalttätigkeiten an Schulen zu verzeichnen ist. Da aggressives und gewaltbereites Verhalten wesentlich aus einem Mangel an sozialen Kompetenzen resultiert, das wiederum eine konstruktive Form der Problem- und Konfliktbewältigung nicht zulässt, haben Maßnahmen zur Steigerung der sozialen Kompetenz von Kindern im Rahmen von Gewaltpräventionen einen zentralen Stellenwert. Durch „faustlos“ lernen Kinder prosoziale Verhaltensweisen auf die gleiche Weise, wie sie lernen, sich unsozial zu verhalten, nämlich über Vorbilder, Erfahrung und Verstärkung.



faustlos“ ist ein für den Kindergarten und die Grundschule entwickeltes Curriculum, das die sozialen und emotionalen Kompetenzen fördert, eine Impulskontrolle bietet und impulsives/ aggressives Verhalten (Umgang mit Wut, Ärger) reduziert. Für den Kindergarten existieren 28 Lektionen, in der Grundschule werden in 51 aufeinander aufbauenden Lektionen (über etwa
3 Jahre) Kompetenzen in den Bereichen Empathie, Impulskontrolle, Umgang mit Ärger und Wut vermittelt. Unterrichtet wird durch die eigenen Lehrkräften, die zuvor an einer entsprechenden Fortbildung des Heidelberger Präventionszentrums (Prof. Manfred Cierpka) teilgenommen haben. Der Aufbau des Programms basiert auf dem amerikanischen Programm „Second Step“ (entsprechend modifiziert), das vom Committee for Children in Seattle entwickelt wurde und in den USA seit vielen Jahren erfolgreich Anwendung findet und zahlreiche Auszeichnungen erhielt. Der Schwerpunkt liegt auf der alters- und entwicklungsadäquaten Vermittlung sozialer Basiskompetenzen:

Wie teile ich meine Gefühle mit?

Wie kann ich mich in die Gefühle meines Gegenübers hineinversetzen und welche Möglichkeiten zur Konfliktlösung gibt es?

Es handelt sich um keine Prävention als Projekt mit Eventcharakter , sondern das Konzept ist angelegt auf Jahre (ideal: bereits im Kindergarten) mit wöchentlicher Arbeit (ca. 30-45 Minuten). Die Kinder bekommen ein regelrechtes Verhaltensmuster (Interpersonelles Problemlösen, Training sozialer Verhaltensfertigkeiten durch kontinuierliche Anwendung) an die Hand, das sie im Laufe der Zeit verinnerlichen. Die Durchführung erfolgt in und mit der ganzen Klasse, so dass eine Stigmatisierung vermieden wird.

Das Konzept „faustlos“ ist mehr als eine reine Gewaltprävention, da allgemeine soziale Verhaltensweisen gelernt und geübt werden, die z.B. bei der Prävention von Drogenmissbrauch und sexuellem Missbrauch zum Tragen kommen.